Ja, ja das kennen wir ja schon – man wird munter und es regnet…

Aber was soll’s – der Blick auf das Regenradar zeigt, dass es zwischen 7 und 8 Uhr ein kurzes Ohne-Regen-Fenster geben wird.

Also los, frühstücken, packen und ab in den Fahrradsattel. Der Weg ist ja schon bekannt.

Quer durch den Olympiapark –  die Enten und Gänse fühlen sich offensichtlich auf der feuchten Wiese wohl…weiter zum Englischen Garten und raus nach München-Riem. Die Bahn war heute auch gnädig – beide Schranken waren offen und so bin ich mit einem kurzen Zwischenstopp am Geldautomaten und auf der Pferdekoppel zwar nicht ganz trocken aber ziemlich schnell am Kongresszentrum angekommen.

Ich war so zeitig da, dass noch gar keine Besucher drin waren und so blieb Zeit unseren Stand mal ordentlich zu fotografieren.

Dann ging es aber auch gleich los – unser erster Besucher war Prof. Schneeweiß von der Uni Heidelberg, der gleich unser FlatWave-Kissen (Kissen für Patientinnen mit Doppel-Mastektomie) mit viel Freude ausprobiert hat.

Über den Tag konnten wir zahlreiche gute Gespräche führen, neue Kontakte knüpfen und auch Postkarten mit Unterschriften für die YesCon sammeln.

Ein Glückskäfer hat am Stand der Rexrodt von Fircks Stiftung zu mir gefunden – ich finde wir passen gut zusammen.

Zum Abschluss des Tages haben wir das gesamte AMSOB-Seno-Team noch mal aufs Bild gebannt, ich durfte noch ein wenig mit dem Fatique-Eli kuscheln bevor wir uns dann alle zum leckeren Abschlussessen bei Bianca in der Wohnung getroffen haben.

Nach einem klärenden Gespräch zu den Ergebnissen des Senologiekongresses für den Verein und die Sichtweisen der einzelnen Teilnehmerinnen von uns bin ich noch eine Stunde durch das nächtliche München heimwärts geradelt, um jetzt geschafft ins Bett zu fallen.

Morgen müssen alle Verkehrsmittel (Auto, Fahrrad und Zug) auf dem Weg von München nach Zittau ordentlich ineinander greifen, damit am Sonntag früh die Radtour entlang der Spree bis nach Berlin zur YesCon starten kann. Drückt mir die Dauem, dass das gut klappt.