Die Tourvorbereitungen sind zwar über die Jahre nun schon Routine geworden, doch getan werden will die Packerei ja doch dann jedesmal wieder.

Also ab ins Büro, Bandarolen ausdrucken, Mutmach-Station-Plakat laminieren, Mutmachpostkarten zu Päckchen packen, Die neuen Flyer mit den berührenden Mutmach-Geschichten sortieren, die Vereins-Flyer und Buttons dazulegen, Adressaufkleber für die Briefumschläge schreiben und alles eintüten…Geschafft…

Heute nun die Fahrt mit der Deutschen Bahn von Leipzig nach Brandenburg. Also Taschen ran ans Fahrrad und auf zum Hauptbahnhof Leipzig – ganz schön ungewohnt mit ca. 15 kg Gepäck – aber die nächsten Tage werde ich mich schon daran gewöhnen.

Die Ente ist auch wie gewohnt gut behelmt und startklar!

Am Bahnhof angekommen schon die erste Freude – der Zug steht schon da und ich kann ganz in Ruhe einsteigen und Fahrrad, Gepäck und Mensch auf den jeweils dafür vorgesehenen Flächen platzieren.

Dann ein netter Anruf vom Brustzentrum der Uni Brandenburg mit den genauen Absprachen für das Treffen morgen früh – 9:00 Uhr ist Treff am Haupteingang und die lokale Presse hat sich auch angesagt…läuft also!

Der Umstieg in Magdeburg hat auch reibungslos geklappt – alle Züge pünktlich und alle Aufzüge sind im Gange – da meckere noch mal jemand über die Deutsche Bahn – ich jedenfalls habe heute keinen Grund dazu. Somit ist Brandburg am früheren Abend erreicht – der Bahnhofsplatz kommt mir ganz vertraut vor, obwohl ich noch nie hier war – schließlich hat S&P hier fleißig geplant und gebaut und die Bilder hängen bei uns im Büro – bin also zu Hause…

Der Weg zum Hotel war bissel buckelig – die mögen hier Kopfsteinpflaster und Straßenbahnschienen – für mich keine geliebte Kombination. Das Hotel Brandenburger Dom und der Ausblick aus dem Zimmer ist dafür umso schöner..UND für das Krümli gab es sogar einen extra Keks als Betthupferl

Ich klinke mich jetzt gleich in das heutige offene Online-Treffen von AMSOB ein und wünsche allen Mitlesern einen tollen Abend – BIS MORGEN!