Los geht´s zur zweiten Tour 2025 unter dem Motto „Brustlos nicht Rad(t)los“ – diesmal ist die Ruhr dran.

Diese entspringt im Hochsauerland in der Nähe von Winterberg. Dazu muss man mit dem Fernzug von Leipzig nach Dortmund fahren – dort fährt dann der Regionalzug nach Winterberg.

Das Packen ist inzwischen Routine, die Packliste ist ja immer die Gleiche – also konnte es nach dem morgendlichen Kaffee auch entspannt losgehen.

Der IC kam absolut pünktlich und Fahrrad, Gepäck und Mensch wurden an den dafür vorgesehenen Stellen untergebracht.

Jetzt hatte ich fünf Stunden Zeit. Erstmal wurde gefrühstückt und dann habe ich mich mal mit der Videobastelei für die SocialMedia-Kanäle beschäftigt – das Ergebnis ist gar nicht so schlecht, oder?

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So verging die Zeit ganz schnell und schon war Dortmund erreicht – ebenfalls absolut pünktlich! Zum Erreichen des Regionalzuges mussten ein Aufzug rauf, sieben Bahnsteige vor, ein Aufzug runter und noch einmal ein kurzer Weg um die Ecke überwunden werden. Das in 9 min zu schaffen, hatte ich in der Planung ausgeschlossen – der Regionalzug fährt ja stündlich – also hatte ich den eine Stunde später vorgesehen. …Aber versuchen kann man es ja – und siehe da – es hat geklappt – vorZÜGlich.

Das Fahrrad und ich konnten direkt nebeneinander Platz finden und die knapp zwei Stunden nach Winterberg die immer hügeliger werdende Landschaft bestaunen.

In Winterberg gab es dann gleich viele Hinweise zum Radweg – der ist aber erst ab morgen dran.

Heute ging es nur schnell zum Hotel und dann noch mal ne Runde zur Sprungschanze. Als Wintersportfan kann man sich das ja nicht entgehen lassen – auch der Aufstig musste natürlich sein – tollster Ausblick –  runter hab ich mangels Sprungski auch die Treppe genommen und dann am Fuße der Schanze ein leckeres Abendessen genossen.

Morgen geht es über 53 km bergauf und -ab – ich freue mich drauf und bin gespannt, wie fit ich dafür bin.