Tour Fulda/Weser/Ostsee Tag 7 16.06.24

Sonntag – Wochenende und somit ein Urlaubstag ohne Besuch von Brustzentren. Also gab es einen geruhsamen Start in den Tag mit einem vorzüglichen Frühstück und dem gemütlichen Schwung in den Sattel erst kurz vor Zehn.

Rüber über die Weser und dann wie schon geübt in den letzten Tagen entlang der Felder, durch die Dörfer – viel Reitsport gibt es hier – und und im Windschatten des Deiches radeln.

Dann tauchten auch schon Schilder mit der Angabe „Centrum“ auf – offenbar waren also die Vororte von Bremen schon erreicht. Ah ja – da war auch das Weserstadion zu erkennen. Also gleich da – doch stopp da fehlt doch noch was – in jedem Fluss, den ich per Rad bereist habe, wurde auch gebadet – wird also höchste Eisenbahn, dies auch in der Weser zu erledigen. Am Weserstrand fand sich die Gelegenheit und auch freundliche Menschen, die bereit waren, dies per Foto zu dokumentieren. Danach war dann auch Zeit für ein kleines Mittagessen im Café nebenan.

Der Weg rein ins Stadtgetümmel war kurz und das heutige Quartier – die neu renovierte Jugendherberge schnell erreicht – nur fand ich den eigentlich von Komoot empfohlenen Uferweg unten nicht, da waren immer Treppen hinab, also bin ich eben oben lang mitten durch die Kneipenmeile. Das Zimmer in der JH war noch gar nicht bezugsfertig, also Gepäck abstellen und rein mit dem Fahrrad in die Innenstadt – der Griff an die Füße des Esels der Bremer Stadtmusikanten soll ja besonderes Glück bringen.

Am Nachmittag war ich bei Hanna – einem Gründungsmitglied von AMSOB – zum Kaffee eingeladen. Neben leckeren Kuchen gab es auch noch jede Menge Gesprächsstoff über das Leben mit, nach und trotz Krebs. Die Zeit verging wie im Fluge, auf dem Rückweg zur JH habe ich die Zufahrt zum Uferweg dann gut gefunden und war schnell wieder da.

Das Zimmer ist für JH-Verhältnisse echt super, das Essen auch und so kann der Tag nun ausklingen. Morgen gibt’s ja wieder ein straffes Programm mit dem Besuch der hiesigen drei Brustzentren und der anschließenden Zugfahrt rüber zur Ostsee – das Zeitmanagement wird spannend.

1 Kommentar
  1. Maria sagte:

    Liebe Antje, ich finde es wieder ganz toll, was Du so machst und die Menschen darüber zu sprechen und die nötigen Erfahrungen die Du dabei so mit nimmst. Weiterhin viel Erfolg und nette Ansprechpartner

    LG von Maria

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