Donautour Etappe 2 Tuttlingen – Hausen 22.08.23
Wenn man am wenigsten erwartet, wird es besonders schön…na gut – das frühstück und die Abfahrt vom Hotel lagen noch im erwarteten Rahmen – bis zur Klinik war‘s ja auch nicht weit und der Haupteingang schnell gefunden. Hier war ich mit Frau Heckt von der Lokalzeitung „Gränzbote“ verabredet – von der Klinik selber hatte ich jedoch keine schriftliche Rückmeldung auf meine Besuchsanfragemails erhalten – aber wenigstens per Telefon die Abgabe der Mutmachpost im Sekretariat vereinbart – also machten wir uns auf in die Station. Dort angekommen wirkte die Anwesenheit der Reporterin Wunder, denn sofort wurde die Medienverantwortliche Frau Auer hinzugerufen und dann hatte sogar die Koordinatorin des Brustzentrums Frau Özder Zeit und holte gleich noch Ihren Kollegen aus dem Brustzentrum dazu uns so wurde es eine sehr würdevolle Übergabe der Mutmachpost mit viel Interesse und Offenheit seitens der Klinik – also das Klinikum Tuttlingen ist jetzt auch ne echte Mutmachstation!




Frau Hecht hat mich dann noch zurück bis runter zur Donau begleitet und dann war ich mit einem Grinsen im Gesicht über den äußerst gelungenen Termin wieder allein mit meinem Fahrrad – na nicht ganz – Glücksenti fährt ja wie immer mit…
Heute standen nur noch reichlich 30 km auf dem Plan, denn laut Navigation sollte die Strecke ganz schön hügelig sein und da brauche ich mehr Zeit – zuerst war es aber noch herrlich eben und ein schattiges Pausenfleckchen fand sich auch. ..und dann …tat sich das Obere Donautal auf mit seinen Felsen und Burgen – was für eine Landschaft – für mich unerwartet und so war das Erstaunen über dieses superschnell Fleckchen Erde umso größer …






Ein Platz zum Baden fand sich in der Mittagspause auch noch und so ist das obligatorische Bad in dem Fluß, den ich nun so viele Kilometer begleiten will, auch schon mal erledigt. Die Strecke führte dann im vorausgesagten Auf und Ab – also teilweise für mich im Schiebemodus – durch dieses wunderhübsche Donautal – da lohnte sich auch ein kurzer Stopp an der Mauruskapelle um kurz inne zu halten und einen Dank für Alles in den Himmel zu schicken.






Dann noch ein paar Kurven und Brücken und schon stand ich vor meinem Bed and Breakfast Quartier – ne halbe Stunde vor der offiziellen Eincheck-Zeit. Freundlicher Weise wurde mir die Wartezeit von der Wirtin gleich mit einem Weißbier verkürzt und dann bekam ich mein Zimmer mit Blick nach Osten – den Sonnenaufgang sehe ich morgen früh also vom Bett aus :)))
Nach dem Anschauen des eigenen Fernsehbeitrags folgte noch der Spaziergang zur empfohlenen Abendlocation mit wiederum wunderschönen Ausblicken ins Obere Donautal.
Morgen gehts weiter mit diesem Auf-und-Ab-Radweg und 14 Uhr werde ich in der Klinik in Sigmaringen erwartet. Bis dahin also…















Super, liebe Antje. Dein Engagement und dein Mut, ich bin berührt. Und gleichzeitig genießt du die herrliche Landschaft. Das ist ein Traum. Ich wünsche dir weiterhin wundervolle Erlebnisse. Ich schau wieder rein hier. Liebe Grüße aus Leipzig von Claudia.
Liebe Antje,
Die Schwäbische Alb kenne ich auch ganz gut. Ich war früher häufig in Laibertingen, in der Nähe von Sigmaringen, zum Segelfliegen.
Bin selbst Betroffene, finde deine Aktion toll und Würde durchaus mitradeln.
Grüße Sandra
Hallo Sandra, ab wann hast Du denn Zeit?
Vom 02.09.-09.09. hätte ich nochmals Urlaub. Bist du dann noch unterwegs?
Viele Grüße, Sandra
Ab 1.9. fahre ich bis 8.9. dann von Passau nach Wien ohne Besuch von Brustzentren (außer vielleicht Linz und Wien) als meinen „richtigen“ Urlaub
Sehr schön.
Dann denke ich, dass ich bei der nächsten Aktion gerne dabei bin 😊
Das wäre toll. Im Juni 24 (nach dem 8.6.) ist der Weserradweg in der Planung