Donautour Etappe 18 Krems Tulln 07.09.23
Ja was soll denn noch kommen nach der schönen Wachau – normaler Flußradweg eben. Der Weg raus aus Krems folgte logischer Weise der Krems – ganz nett, aber wenig spektakulär.



Zurück an der Donau, dann den typischen Flußradweg, so wie er schon von Rhone, Elbe und Rhein bekannt ist – auf der einen Seite der große Fluß und auf der anderen Seite die Nebengewässer mit vielen Pflanzen und Getier – dazwischen der Damm zum fahren – heute mit Gegenwind.





Am Donaukraftwerk Altenwörth erfolgte für mich die allerallerletzte Donauüberquerung vor Wien – das musste selbstverständlich bildlich festgehalten werden. Es folgte gleich das nächste Highlight- am AKW Zwentendorf, welches übrigens vollständig fertig gebaut aufgrund eines Bürgerbegehrens nie in Betrieb ging, steht eine besondere Radlerraststätte – die Bärndorferhütte. Diese ist ca. 200 Jahre alt, wurde 2002 im Kärtner Lavatal abgebaut und am Donauradweg wieder aufgebaut…und sie war brechend voll. Aber für mich alleine findet sich immer ein Plätzchen, dazu lecker Essen und Trinken und lockere Gespräche mit den Tischnachbarn – da zog sich die Pause in die Länge.






Nach der Pause war nur noch eine Stunde zu fahren um in Tulln anzukommen. Heute logiere ich in einem recht nostalgischem Hotel direkt an der Donau mit Ausblick zum Fluss – genau das richtige für die letzte Nacht vor dem Ziel.






Nach einer kurzen Ruhephasen wurde die Stadt erkundet – in Tulln gibt‘s ganz viele verschiedene Brunnen, natürlich ein Rathaus und ne Kirche und man kann bei der Geschäftigkeit der Menschen schon förmlich die Nähe zur Großstadt spüren.






Nach einem leckeren Essen im Ufer-Restaurant sammle ich jetzt meine Kräfte für den morgigen Endspurt.







