Nach so einer Reise kann man nicht gleich nach Hause fahren und zur Tagesordnung übergehen. In weiser Voraussicht hatte ich mein Zugticket erst für nachmittags gebucht und so blieb mir noch freie Zeit bis zur Abreise. Also mit allem Sack und Pack hin zum Bahnhof, Gepäck ins Schließfach, Fahrrad an den Fahrradständer und rein in die S-Bahn nach Warnemünde.






Mitten im Touri-Trubel habe ich mir die Dinge gesucht, die mir gut tun – Spazieren an Promenade und Strand, Fischbrötchen und Eis Essen, in der Kirche für all das Danken,was mein Leben ausmacht und einfach den Wind um die Nase wehen lassen.












Die Heimfahrt verlief trotz Umstieg reibungslos und so war ich kurz vor Neun wieder in meiner Lieblingsstadt Leipzig. Inzwischen ist die Wäsche gewaschen und das Fahrrad gesäubert – die zahlreichen Erlebnisse und Begegnungen bleiben aber für immer.









Was war das für eine wundervolle Reise:
– unendlich viele liebe Begegnungen mit so vielen Highlights – insbesondere der Auftakt in der großen Radelgruppe in Berlin, der Tag in Bad Oexen bei Birte, der erste Tag an der Ostsee gemeinsam mit Susanne und der super Konzertabschluss in Rostock
– ein Fahrrad und die Ausrüstung, was pannenfrei jedes Wetter aushält
– eine sensationelle Social-Media-Begleitung durch Grit
– eine zu insgesamt 7 Zeitungsartikeln führende unermüdliche Pressearbeit durch Susann und Meike
– der eigene Körper, der noch immer Radfahren will, fast ohne zu ermüden
Ich empfinde für all das tiefe Dankbarkeit, die Worte allein nicht ausdrücken können – das Leben ist einfach schön – die nächste Tour folgt ganz bestimmt – ich freue mich schon drauf.
































































































































































































































































































































